Winter-Clan

Wir sind die Katzen des Winterclans, und wir wollen DICH im Clan
 

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Tropfenpfote

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BeitragThema: Geschichte selber schreiben   Do Sep 05, 2013 12:05 pm

das Eingangsposting lautete :

Hey Leute,
ich hab mir gedacht, wir könnten so etwas wie ein Rollenspiel machen.
Jeder, der Lust hat, mitzumachen, schreibt aus der ICH-PERSPEKTIVE seiner Katze, was sie grade tut, wo sie ist, warum sie etwas macht, was sie sagt und so weiter. Bitte keine unrealen Sachen schreiben, wie "Ich gehe in den nächsten Supermarkt" oder "Ich fälle schnell einen Baum", ihr wisst was ich meine! Wink
Und bitte niemanden töten und nur eure "Aufgaben" mach, als ein Schüler teilt keine Patrouillen ein oder ein Heiler geht auch nicht mit einem Jungen trainieren... :)Schreibt am Besten im Präsens/Gegenwart, dann kommt es besser rüber :DIch dachte mir dabei, so kann man neue Bekanntschaften schließen und Gefährten finden und so weiter. Smile

Ich fange mal an:

Ich wache gerade auf, geweckt von einer Pfote, die mir an den Kopf geschlagen hat. Ich fahre hoch, öffne meinen Mund und sauge die morgendliche, kühle Luft ein. Alles, was ich rieche ist der abgestandene Duft von Honigpfote. Es sind alle Nester leer! Die anderen Schüler müssen wohl schon früh aufgestanden sein.  Es war wohl meine eigene Pfote. Ich lecke mir kurz über das Brustfell, dann stehe ich auf und setze mich vor den Schülerbau in die wärmende Sonne. Plötzlich knurrt mein Magen. Erst jetzt merke ich, dass ich riesigen Hunger habe! Ich stehe auf und gehe zum Frischbeutehaufen. Es sind nur noch eine mickrige Maus und ein alter Specht übrig. Ich nehme mir den Specht und setze mich auf einen leeren Platz mitten auf der Lichtung. Ich genieße den Vogel und die Wärme um mich herum.

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Tropfenpfote

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Zuletzt von Tropfenpfote am So Jan 05, 2014 12:15 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Geschichte selber schreiben   So Jan 05, 2014 11:57 pm

Ich tappe durch die Schwärze vor meinen Augen und prüfe die Luft. Ich rieche einen kleinen Bach. "Ich geh kurz Wasser holen, kannst du vielleicht so lange einen Unterschlupf für uns suchen?", frage ich meine Freundin. Sie nickt und ich laufe los. An einer Buchenwurzel finde ich Moos und grabe es aus. Das Moos in meinem Maul renne ich los zu dem Bach und  tränke es dort. Als es voll Wasser ist nehme ich noch ein paar Schlücke. Mmmmhhh... Köstlich! Das kalte Wasser tut meinem trockenen Hals gut. Ich nehme die nassen Moosbälle wieder und renne zurück zu Sonnenuntergangsstern. Ich entdecke sie unter den Wurzeln des Baumes unter dem ich mich damals vor ihr versteckt hatte. Ich bringe die Moosbälle zu ihr. "Darf ich noch etwas jagen üben gehen?", frage ich sie. Sie nickt und wie ich draußen bin ruft sie mir, wie eine Mutter, zu ich soll auf mich aufpassen. Die Wärme in ihren Worten tut gut.
Ich prüfe die Luft. Erst rieche und höre ich nur das Rauschen des Waldes, doch dann höre ich ganz leise das Hüpfen eines Spatzes auf dem schneebedeckten Boden. Ich schleiche mich an ihn heran, verfalle in Kauerstellung und schätze seine Entfernung ab. Ungefähr 3 Schwanzlängen. Dann hechte ich in einem guten Moment nach vorne. Doch der Vogel war schneller und fliegt weg. "Mäusegalle!", rufe ich. Hinter mir spüre ich den Blick meiner Mentorin auf meinem Pelz. Ich tue so, als hätte ich sie weder gehört, noch gerochen.
Ich gleite lautlos auf dem Boden. Da rieche ich unter der Schneedecke, direkt unter mir eine Maus umherlaufen. Ich hebe meine Pfote und schlage genau auf sie drauf. Sie kreischt, doch ich töte sie mit einem schnellen Biss in ihre Kehle. Ich trage sie zu Sonnenuntergangsstern hinüber und recke stolz meinen Hals. "Hast du immernoch Hunger?", frage ich sie.


Zuletzt von Tropfenpfote am Mi Jun 18, 2014 11:08 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Geschichte selber schreiben   Sa Jan 11, 2014 10:47 pm

Ich liege unter der Wurzel und ruhe meine müden Pfoten aus. Ich kann nicht verstehen, wie diese Katze noch genug Kraft zum Jagen hat ?!
Ich beobachte sie, und sehe ihren Fehlversuch und auch ihren kleinen Wutausbruch. Ich muss schmunzeln, sie erinnert mich so sehr an mich, als ich Jung war. Doch sie Jagt ganz anders als ich. Während ich hinter Kaninchen herspringe, Vögel aus der Luft angele und Mäuse aufschrecke um dann hinter ihnen herzurennen und sie so zu fangen, kauert Tropfenpfote sich hin. Sie macht kein Geräusch, es ist sogar ein Wunder, das sie überhaupt Pfoten spuren hinterlässt. Sie ist leise, vorsichtig, gerissen und darauf aus nicht gesehen zu werden. Das Gegenteil von mir. Ich jage Offensiv, aber dass kann ich auch nur, weil ich sehr schnell bin, und schnell sehe wo auch mich befinde, und wohin ich ein Tier treiben muss, um es zu erlegen. Das kann Tropfenpfote alles nicht, und doch bin ich beeindruckt. Mit stolz gerechten Schwanz kommt sie mit ihrer Bäute zurück. Gemeinsam teilen wir uns die Maus. "Wir sollten uns jetzt ausruhen, wir haben morgen noch einen langen Weg vor uns" Sage ich ihr und rolle mich eng zusammen. Ich spüre ihren warmen, weichen Pelz an meinem und für einen Augenblick Frage ich mich, warum es nicht immer so sein kann, warum wir nicht einfach gehen können, gemeinsam in der Wildnis, wir könnten es tun, wir sind Stark, schnell, es währe möglich...
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BeitragThema: Re: Geschichte selber schreiben   So Jan 12, 2014 12:05 am

Müde schließe ich meine Augen. Ich lege mich neben meine Anführerin. Nein! Sie ist nicht meine Anführerin! Sie ist meine Freundin. Sie gibt mir Kraft und Liebe. Ich kann sie spüren. Ihre Zuneigung ist warm. Ihr Pelz ist warm. Sie ist warm. Ich stelle mir vor, wie ich neben ihr liege, mich an sie drücke, mich wärme. Und so schlafe ich ein.
Ich finde mich auf einer grünen Lichtung wieder. Ich träume! Ich blicke mich um. Grüne Wiese, grüne Bäume, klares Wasser in einem Bach. Und... eine Katze. Ich kenne sie. Ich kenne ihren Geruch. Ich springe auf und sprinte zu ihr. Doch irgendwie komme ih nicht näher. Ih renne noch schneller, doch obwohl die Katze sich nicht bewegt, gelange ich nicht zu ihr. Ich schaue nach links. Dann nach rechts. Die Bäume! Sie bewegen sich nicht hinter meinen Rücken! Ich blicke zu Boden. Ich bin das Problem! Ich renne, doch ich kann nicht vorwärts rennen, ich bleibe auf der Stelle. Mir wird schwindelig. Alles verschwimmt. Atemlos bleibe ich stehen und hole tief Luft. Die Katze kommt näher. Ich warte, doch sie bleibt plötzlich stehen. Ich kenne sie, doch ich erinner mich nicht daran, wer sie ist. Plötzlich springt sie nach vorn und krallt sich in mich. Sie drückt mich auf den Boden. "Tod oder Lebendig?", schreit sie mich an. Sie setzt zu einem Kehlbiss an. Doch plötzlich schwemmt sie etwas weg. Eine riesige Blutwelle drückt mich nach unten. Blut fließt mir in den Mund, verklebt meine Augen und meine Nase. Ich ertrinke! Ich ringe nach Luft, doch schlucke nur Blut. Um mich herum wird alles schwarz.
Die Welle verschwindet und lässt mich schweißgebadet auf kaltem Boden in völliger Dunkelheit zurück. Ich atme schwer, rieche immernoch Blut und habe die goldenen Augen immernoch vor mir.

Die Welle verschwindet und lässt mich im dunkeln zurück. Meine Augen brennen. Schweißgebadet liege ich auf dem kalten Boden. Jch rieche immernoch Blut.

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BeitragThema: Re: Geschichte selber schreiben   So Jan 12, 2014 10:21 pm

Ich blicke hinauf zum Schneefelsen, wo es sich Rabbit gerade gemütlich macht. Sie widert mich an. Eigentlich mag ich sie ja, aber was sie hier macht, ist grausam. Ich schaue hinüber zum Kriegerbau und sehe, dass meine Mutter gerade zu mir herüberkommt. „Na, was bedrückt dich?“, fragt sie mich. „Ich frage mich nur, wo Sonnenuntergangsstern ist.“, lüge ich. Doch meine Mutter ertappt mich. „Was ist wirklich los?“ Ich seufze. Meine Mutter merkt immer, wenn mich etwas bedrückt und wenn ich ihr etwas falsches erzähle. Kann es sein, das Mütter so etwas im Blut haben? Sie wird mich weiter ausquetschen, bis ich ihr die Wahrheit sage, das ist mir klar. Also gebe ich ihr einfach gleich die richtige Antwort: „Verstößt es nicht gegen das Gesetz der Krieger, wenn eine Zweite Anführerin die Aufgaben der Anführerin übernimmt, obwohl diese noch lebt? Warum hat Rabbit sie einfach liegen gelassen?“ Federherz schaut zu Rabbit. „Ich glaube, wir sollten das nicht hier besprechen!“, murmelt sie. Ich folge ihrem Blick und treffe auf Rabbit, die mit funkelnden Augen zu uns herabschaut. Sie winkt uns zu ihr und mit einem Schwanzzucken bedeutet Federschweif mir, dass ich sie sprechen lassen soll. Ich folge meiner Mutter zu Rabbit, die vor dem Anführerbau steht und uns hereinwinkt. Sonnenuntergangssterns Duft heißt uns willkommen. Er ist zwar alt, aber noch nicht verflogen. Er mischt sich mit Rabbits Wut.
Federschweif setzt sich neben den Eingang, ich lasse mich neben ihr nieder. Rabbit macht es sich in Sonnenuntergangsterns Nest gemütlich. Mein Magen dreht sich um. Wie kann man seine Anführerin nur so hintergehen? „Was ist euer Problem?“, faucht Rabbit uns an. Federherz lügt: „Wir haben uns nur  Sorgen um Sonnenuntergangstern gemacht und....“ Rabbit unterbricht sie mit einem Knurren. „Sie heißt nicht mehr Sonnenuntergangsstern! Ab sofort heißt sie nur noch Sonnenuntergangsschwinge!“ Ich zucke zusammen. „Jeder, der sich gegen mich auflehnt, wird verbannt.“, fährt Rabbit fort. „Aber das kannst du doch nicht tun!“, platze ich heraus und bereue es gleich darauf. „Raus! Verschwinde und komm nie wieder!“, schreit mich Rabbit an. Ich zucke zusammen. Meiner Mutter steht der Schreck ins Gesicht geschrieben. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Rabbit springt nach vorne und wirft sich auf mich. Zusammen rollen wir den kleinen Abhang hinunter. Rabbit kratzt meine Flanke auf. Der Schnee neben mir wird blutrot. Die neue Anführerin fährt über meine Flanke mit ihren messerscharfen Krallen. Einmal, zweimal, dreimal. Dann lässt sie mich los und schleudert mich mit einem Prankenhieb vor den Lagereingang. „Du kannst gleich zu Sonnenuntergangsschwinge verschwinden! Du bist hier nicht mehr willkommen, Streuner!“, knurrt sie mich mit vor Wut funkelnden Augen an. Bei dem Wort ´Streuner´ schnappe ich nach Luft. Ich blicke mich noch einmal um. Dann fahre ich herum und sprinte aus dem Lager. Am See angekommen, setze ich mich atemlos hin und überlege. Blut kommt immernoch aus meinen Wunden. Ich reinige sie und trinke aus dem eiskalten See. Da kommt mir plötzlich eine Idee. Ich drehe mich um und renne leise zum Lager. Ich kauere mich in ein Dornengebüsch und prüfe die Luft. Aus dem Lagereingang kommen Flammenherz und Häherfeder. Sie sollen mich wohl entgültig verjagen. Ich schicke ein Gebet zum Sternenclan, sie sollen mich doch nicht entdecken. Und der Sternenclan hat erbarmen mit mir. Die Krieger sehen meinen goldenen Pelz nicht und gehen in die entgegengesetzte Richtung weiter. Als sie hinter einem Busch verschwinden schleiche ich hinter den Heilerbau. Ich prüfe noch einmal die Luft. Niemand! Ich entdecke ein kleines Loch in den Dornen, durch das ich gerade so durchkommen könnte. Ich zwänge mich durch und stehe in Ampferteichs Bau. Ich weiß ganz genau, wo sie ihre Kräutervorräte hat. Also schleiche ich zu dem Felsen, worrauf sie alles fein säuberlich sortiert hat. Ich blicke mich um. Immernoch niemand! Ich packe mir den Päckchen mit den Reisekräutern und sprinte wieder aus dem Bau. Geschafft! Ich weiß noch, was für was ist, denn Apferteich hat mir früher viel erzählt über Kräuter, als ich noch ein Junges war.
Ich renne so weit mich meine Pfoten tragen können, dann mache ich bei einer Wurzel halt, unter die ich mich hinkauere und das Päckchen öffne. Prima, Ginster! Ich verarbeite die Blätter und schmiere die Paste auf meine Kratzer. Es brennt, doch ich reiße mich zusammen. Danach verschließe ich die Kräuter wieder zu einem Bündel und lege es in eine Mulde. Ich schlüpfe wieder unter den Wurzeln heraus, suche mir Moos und baue mir daraus ein Nest. Ich weiß, dass ich nicht mehr in dem Winterclan-Territorium bin, denn ich war hier schon oft unterwegs. Also suche ich erst einmal etwas zu fressen.
Ich kauere mich neben einen kahlen Baum, als ich eine Maus entdecke. Sie setzt sich genau unter den Baum und knackt eine Haselnuss auf. Mein Stichwort! Ich hechte nach vorn, packe die Maus und versetze ihr einen Kehlbiss. Sie ist sofort tot. Das reicht für heute. Ich drehe mich um und verkrieche mich wieder unter den Wurzeln in mein Nest. Jetzt habe ich einen eigenen Clan. Ich bin jetzt der Anführer des Holzclans! Ich werde morgen Sonnenuntergangsstern suchen und mit ihr meine Eltern und alle anderen Katzen retten. Und natürlich Tropfenpfote! Bei dem Gedanken an die blinde Schülerin, die mir, als ich Grünen Husten hatte, mein Nest gewechselt hatte, leuchten meine Augen. Ich schüttele meinen Kopf und fresse die Maus, die ich mir gefangen hatte. Köstlich!

Danach lecke ich mir noch ein-, zweimal über die Brust und schlafe gleich darauf mit müden Augen und schmerzenden Pfoten ein.


Zuletzt von Goldpfote am Di Jan 28, 2014 9:24 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Geschichte selber schreiben   Mo Jan 13, 2014 9:03 am

Ich schrecke hoch. Tropfenpfotes schrei weckt mich. "Was ist passiert?!" Die Schülerin setzt sich zitternd auf. Ihre Augen sind schreckgeweitet. ich presse mich an sie. "Schhhhht, alles ist gut. Erzähl mir was du geträumt hast Tropfenpfote"

Ich lege mich neben sie und wärme sie mit meinem dichten Winterpelz. Dann beginnt sie zu erzählen.
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BeitragThema: Re: Geschichte selber schreiben   Di Jan 14, 2014 1:41 am

"Ich war auf einer Lichtung und ich konnte sehen und ganz weit weg war eine Katze. Ich dachte, dass das Apfelpfote war und wollte hinrennen, doch ich kam irgendwie nicht vom Fleck. Dann bin ich stehen geblieben und die Katze km mir entgegen. Dann habe ich auf sie gewartet und sie hat sich plötzlich auf mich gestürzt. Es war Rosly und sie wollte mich töten, doch dann kam so eine Welle aus Blut und hat mich runtergezogen und ich hab keine Luft bekommen und Alles war rot und hat nach Blut gerochen. Ich wusste nicht, was ich machen sollte und ich kam auch nicht hoch. Ich bin fast erstickt!" Ich atme auf, immer noch hängt der Geruch von Blut in der Luft. Sonnenuntergangsstern drückt sich an mich und legt ihren Schwanz um meine Schultern. Sie leckt mir mit ihrer warmen Zucke über mein rechtes Ohr. "Wäre ich gestorben, wenn ich nicht aufgewacht wäre?", frage ich sie. Sie zuckt zurück und ich spüre ihren ratlosen Blick auf meinem Pelz. Ich stelle mir vor, wie sie mit ihren Augen, die wahrscheinlich golden sind, so wie jene schrecklichen Augen ihrer Schwester, mich, vor Schreck über meine Frage, anstarrt. Mein Puls rast immer noch. "Sonnenuntergangsstern, wäre ich gestorben?", frage ich sie lauter.

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Zuletzt von Tropfenpfote am Do Jun 19, 2014 12:36 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Geschichte selber schreiben   Mo Feb 03, 2014 9:40 am

Etwas kaltes tropft auf meine Schulter. Ich fahre hoch. Platsch! Noch einmal! Ich blicke nach oben. Ein weiterer Wassertropfen platscht auf meine Nase. Ich schlüpfe aus der Wurzel heraus und blicke mich um. Ich traue meinen Augen kaum. Der Schnee taut auf! Das war noch nie! Obwohl Blattgrüne ist, ist noch nie Schnee geschmolzen. Hier ist es eigentlich das ganze Jahr über eiskalt! Ich geh wieder unter die Wurzel und hole mein Kräuterbündel. Wieder draußen knallt die Sonne auf meinen Pelz. Mein Fell leuchtet. Na super! So auffällig sieht mich jede Beute! Ich suche einen schattigen Platz und lege das Bündel ab. Ich prüfe die Luft. Hase! Sofort kauere ich mich hin. Da ist er. Ganz ruhig gräbt er im Schnee nach Futter. Ich schleiche mich in einem Gebüsch an ihn heran, bis ich nur noch drei Schwanzlängen entfernt bin. Dann hechte ich nach vorne. Doch der Hase ist zu schnell. Er sprintet vor, ich hinterher. Plötzlich schlüpft er in einen seiner Baue. Ich stolpere und falle in den Schnee. Na toll! Mühe umsonst. Ich stehe auf und lecke mir den Pelz glatt. Ich laufe zu meinen Kräuter zurück und nehme sie auf. ich trotte durch den Schnee auf der Suche nach etwas zu essen. Plötzlich hüpft ein kleiner Spatz vor meine Pfoten. Automatisch falle ich in Jagdstellung. Mit den Kräutern im Maul hebe ich schnell die Pfote. Vor Schreck flattert der Spatz in die Luft. Doch ich springe hoch und schnappe mir den kleinen Vogel. Prima! Meine Jagdtechnik ist super.
Nachdem ich meine Beute verspeist habe, begebe ich mich weiter auf die Suche nach Sonnenuntergangsstern. Plötzlich rieche ich Blut! Mir stockt der Atem. Ich versuche ausfindig zu machen, woher der Geruch kommt. mein Blick fällt hinter mich. Mein Herz macht einen Satz. Frisches Blut quillt aus meinen Wunden in meiner Flanke. Ich säubere die Wunden. Auch das noch! Ich öffne das Bündel mit den Kräutern. Ironie des Schicksals! Der Ginster ist leer. Ich habe die ganze Zeit ein leeres Blätterbündel herumgetragen!? Schmerz zieht sich in meine Flanke. Ich trotte voran. Leider weiß ich überhaupt nicht, wo man Ginster findet. Ich tupfe ein wenig Schnee darauf. Das kühlt und tut gut! Eine Weile bleibe ich auf einem warmen Stein liegen.
Dann stehe ich auf. Meine Wunden brennen. Hätte ich doch nur Ginster! Ich laufe weiter, prüfe immer mal wieder die Luft. Nichts! Bis Sonnenuntergang trotte ich umher, verlaufe mich unzählige Mal und komme immer wieder am gleichen Punkt an. Bis ich mich irgendwann unter ein Brombeergebüsch lege und erschöpft einschlafe.
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BeitragThema: Re: Geschichte selber schreiben   Mo Feb 10, 2014 6:01 am

Wütend starre ich in Sonnenuntergangssterns Richtung. Ihr Schwanz gleitet von meiner Schulter, wo er die ganze Zeit lag und sie steht auf. Ich höre ihr müden Schritte, die in den hinteren Teil des Wurzellagers führen. Ich schnaube, drehe mich um und springe nach draußen. Es ist warm. Ich spüre den Mond auf meinem Pelz. Was ist das? Der Schnee ist nur noch ganz niedrig! Er schmilzt! Ungläubig mache ich ein paar weitere Schritte. Doch der Schnee ist überall so wenig!Seit wann schmilzt der Schnee hier? Ach, mir doch egal!, denke ich.
Ich höre eine Maus ungefähr fünf Schwanzlängen von mir herumtippeln. Doch ich habe kein Hunger. Ich finde nettes Plätzchen und lege mich hin. Traurig und enttäuscht von Sonnenuntergangssterns Schweigen schließe ich die Augen.
Als ich sie wieder öffne, ist es Morgen. Ich habe nicht geträumt! Wie gern hätte ich meine Geschwister und vor allem Apfelpfote noch einmal gesehen. Ich prüfe die Luft. Der See ist nicht mehr weit weg. Ich drehe mich um und gehe ein paar Schritte auf den Wurzelbau zu, doch dann denke ich mir, dass Sonnenuntergangsstern auch ohne mich zurechtkommen kann. Ich laufe Richtung See. Eine kühlende Brise bläst um meinen Kopf. Die Sonne scheint und mir ist heiß. Ich trotte lange weiter, bis ungefähr Sonnenhoch. Dann setze ich mich in den Schnee. Ich lecke mir die wunden Pfoten. Der Schnee ist jetzt so niedrig, dass ich jedes Steinchen spüre. Ich schmecke Blut. Na toll! Auch das noch! Plötzlich springt mich etwas an. Ich fahre herum und fauche in die Richtung, wo ich meinen Angreifer vermute. Doch sein Geruch kommt mir bekannt vor. Ich kenne diese Katze! „Tropfenpfote!“, schreit der Kater mich an. Vor Freude hüpft er auf mich und schubst mich um. „Hey, runter von mir!“, fauche ich. Goldpfote lässt mich los. „Was machst du denn hier?“, frage ich ihn. Er erzählt mir, wie der Clan von Rabbit unterdrückt wird, wie er vor seiner Mutter Augen als Streuner bezeichnet und verjagt wurde, wie er Kräuter aus Ampferteichs Bau geklaut hat und unter Wurzeln geschlafen hatte. „Ich habe euch gesucht.“, endet er. „Wo ist Sonnenuntergangsstern?“ Ich schnaube verächtlich und gehe in Richtung See. „Warte doch? Wo ist sie?“, ruft er mir hinterher und rennt mir nach. Ich beschleunige mein Tempo. „Sie ist weit weg!“ antworte ich. Goldpfote drückt sich an mich und lenkt mich so um einen Baum herum. „Danke, ich kann selber laufen!“, fauche ich ihn an. Da stolpere ich über eine Wurzel. Das musste jetzt ja sein. Ich stehe auf und schüttele mich. „Alles ok?“, fragt Goldpfote. Ich laufe wieder los. Nur noch ein paar Katzenlängen bis zum See, ich schmecke schon das Wasser. Immer wieder lenkt Goldpfote mich um Steine, Wurzeln und Bäume herum. Schweigend lasse ich es über mich ergehen. Ich kenne das Territorium eben nicht. Dann kommen wir an. „Wow, sieh nur Tropfenpfote, wie der See leuchtet im Sonnenuntergang!“, staunt Goldpfote. Ich unterdrücke eine Bemerkung darüber, dass ich es gern sehen würde, wenn ich könnte
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BeitragThema: Re: Geschichte selber schreiben   Do Jun 19, 2014 1:12 am

Plötzlich denke ich wieder an Sonnenuntergangsstern. Irgendwie tut sie mir Leid. Sie sitzt bestimmt ganz alleine unter den Wurzeln und denkt nach. Warum bin ich eigentlich abgehauen? Ich war so durcheinander! Ich spüre das Verlangen zu ihr zurück zu gehen, doch was soll ich Goldherz erzählen? "Komm", sage ich und laufe los. In die Richtung, aus der wir gekommen sind. Goldherz folgt mir leise. Ich höre kaum seine Schritte, so sehr bin ich in Gedanken bei Sonnenuntergangsstern. Goldherz führt mich um Steine und Bäume herum und schaut, dass ich nirgends hängen bleibe oder stolpere. Ich spüre seine Konzentration dabei. Plötzlich bleibt er stehen und ich knalle gegen einen Baumstumpf. Meine linke Vorderpfote rutscht in ein Erdloch. "Hasenköttel!", rufe ich. Doch von Goldherz bekomme ich keine Reaktion. "Was riechst du denn?", frage ich und prüfe die Luft. Da entdecke ich es auch. Ich rieche eine Spur von einem Tier, das ich nicht kenne. Es riecht nach frischem Fleisch und Blut. Ich bekomme Angst und zerre an meiner Pfote. Doch sie hängt fest. "Hilfe!", schreie ich. Goldpfote stürzt zu mir und zieht mich an meinem Nackenfell nach hinten, so stark, dass es schmerzt, doch meine Pfote rührt sich nicht eine Ameisenlänge. "Stopp! Das geht so nicht!", sage ich zu meinem Helfer. "Ich habe eine Idee", antwortet er. "Wir müssen sie ausgraben." Er beginnt, die Erde auf meinem Fuß wegzuschaufeln. Doch es rutscht neu Erde nach. Der Geruch nach Fleisch kommt näher. Er wird immer stärker. Vielleicht könnte man ihn sogar sehen. Da kommt noch ein Geruch. "Goldpfote! Du blutest!", rufe ich mit aufgerissenen Augen. Ich schnupppere an seiner Flanke. "Dein Geruch wird das Tier anlocken!" Goldpfote stoppt mit dem Graben und wirft sich in den Schneematsch. Jetzt rieche ich nur noch Erde und das Tier. "Ich sehe es!", schreit Goldpfote! Es ist groß und hat ein graues dichtest Fell. Es ist größer als ein Dachs!" Bei dem Wort ´Dachs´ zucke ich zusammen. Ein Dachs ist schon schlimm genug, aber was ist das dann? Dann fällt mir der leichte Hundegeruch auf, den ich schon von dem Hund, der früher immer in unserem Territorium frei rum lief und keinen Zweibeiner dabei hatte, kenne. Ich zerre heftig an meinem Fuß. "Helf mir Goldpfote!" Goldpfote gräbt weiter, diesmal heftiger und pieckst mich mit seinen scharfen Krallen. Aus meinem Fuß strömt Blut. Mir wird übel. Plötzlich jault etwas. Goldpfote zerrt ein letztes Mal heftig an meiner Pfote. Sie kommt frei. "Lauf!", brüllt Goldpfote. Er stürmt los. Ich halte mich an seiner Schwanzspitze fest. Hinter uns höre ich den grauen Hund mit seinen schweren Pfoten, die auf den Schnee trommeln. Er kommt immer näher. "Auf den Baum!", ruft Goldpfote. Er krallt sich in einen Baum und klettert blitzschnell hoch. Ich hasse klettern und bin auch sehr schlecht darin. "Er hat keine Äste! Erst weit oben!", jault mein Clangefährte mir von oben zu. Ich halngle mich hoch, immer darauf bedacht, nicht abzurutschen. Goldpfote ist schon weit oben und kauert auf einem Ast. Hinter mir Ist das Vieh und springt am Baum hoch. Ich ziehe meinen Schwanz ein, dass er ihn nicht zufällig bekommt. Stück für Stück klettere ich hoch. Ich hab immer wieder Angst, ich könnte abstürzen, doch dann zieht mich Goldpfote auf seinen Ast und ich kauere mich atemlos und mit rasendem Puls neben ihn. "Gehts dir gut?", fragt er. Mir fällt auf, wie lange ich schon nicht mehr gesprochen habe und nicke, weil ich einen trockenen Hals habe. Unten jault der Hund und kratzt mit seinen, für einen Hund, ausgesprochen scharfen Krallen an dem Baum. Doch hoch kommt er nicht. Ich prüfe die Luft, um zu schauen, ob noch mehr graue Hunde kommen. Doch das scheint der einzige hier zu sein. Mir fällt ein weiterer Geruch auf, außer dem Blut, das aus Goldpfotes Flanke kommt und aus meiner Pfote, und dem Hundegeruch. Der Geruch von meiner Anführerin. Mir stockt der Atem und ich schnappe nach Luft. "Was ist los?", fragt Goldpfote und prüft die Luft. Er riecht ihn auch. Den Angstgeruch von ihr. "Sie ist direkt unter diesem Baum. Da fällt es mir auf. Der Hund kratzt nicht am Baumstamm, sondern an den Wurzeln. Er knurrt. Warum ist uns Sonnenuntergangsstern nicht früher aufgefallen. Ich erinnere mich schwach an ein jaulen, das von ihr gekommen sein musste. Ich schließe die Augen. In diesem Moment bin ich froh, dass ich blind bin. Sonst hätte ich mitansehen müssen, wie der Hund nach ihr schnappt und knurrt.

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BeitragThema: Re: Geschichte selber schreiben   Fr Jun 20, 2014 12:30 pm

Ich sehe mitan, wie das riesige Tier die Wurzeln unter mir zerfetzt. Sonnenuntergangsstern sitzt in der Falle! Ich muss ihr helfen! Doch wie? Da kommt mir eine Idee. "Bleib hier sitzen und rühr dich nicht vom Fleck!", sage ich zu Tropfenpfote, die mich darauf nur anschaut und nickt. Sie fragt nicht, was ich vorhabe, ich vermute sie wird sich denken, dass ich Sonnenuntergangsstern helfen will. Also klettere ich um Tropfenpfote herum und steige am Stamm leise und vorsichtig herunter. Als ich nah genug an dem grauen Hundevieh dran bin, springe ich runter und lande direkt auf seinem Rücken. Er jault auf und schnappt nach mir. Doch ich kralle mich eisern fast und weiche seinem Maul aus. "Kletter hoch!", rufe ich meiner Anführerin zu, die immernoch unter den Wurzeln sitzt.
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BeitragThema: Re: Geschichte selber schreiben   Di Dez 02, 2014 3:36 am

Krallen, die an der Rinde scharren. Schmerzerfülltes Jaulen. Geruch nach Blut. Dann streift mich ein Pelz. Ich kippe fast vornüber vor Schreck, doch Zähne packen mich. "Sonnenuntergangsstern!" rufe ich freudig. Sie schnurrt nicht. Keine Regung. Stille. Ich höre mein Herz pochen. Dann schwere Schritte auf der Erde. Etwas wird über den Boden gezerrt. Ich schnappe nach Luft. Der Geruch nach Blut setzt sich in meiner Nase fest. Mich überkommt eine ungeheure Wut, doch bevor ich vorstürzen und den Wolf anspringen kann, hält Sonnenuntergangsstern mich fest. Jetzt höre ich gar nichts mehr. Eigentlich müsste mein Herz laut und schnell vor Wut, Angst und Trauer schlagen, doch ich höre nichts. Als wäre mein Herz entzwei gebrochen und hätte aufgehört zu schlagen. Mein Magen dreht sich um. Mit leeren Augen starre ich dort hin, wo ich Goldpfote vermute. Beziehungsweise das, was Goldpfote einmal war. Ich war noch nie so glücklich über meine Blindheit, wie jetzt. Ich wilol mir nicht vorstellen, wie Goldpfotes Leichnam jetzt aussieht. Zerfetzt. Blutüberströmt.
Als die Bestie fort ist, klettern wir langsam runter. Entkräftet lasse ich mich unter dem Baum auf den Boden fallen. Die ganze Luft ist voll vom Geruch von Blut, Goldpfote, Erde und Hund. Ich rappele mich auf und gemeinsam trotten wir in irgendeine unbestimmte Richtung. Mehrmals stolpere ich oder streife Bäume hart, doch Sonnenuntergangsstern lenkt mich nicht und ich bin froh darüber. Ich will nur noch allein sein. Schweigend lassen wir uns auf einem Stein in der warmen Sonne nieder und trauern über unseren verlorenen Freund und Clangefährten.

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